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BRASILIEN

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The Intercept: To See the Real Story in Brazil, Look at Who Is Being Installed as President — and Finance Chiefs.     Mehr hier   .

america 21: Die Elite in Brasilien führt Krieg gegen die Grundlagen der Demokratie. Um zu verstehen was in Brasilien vor sich geht, muss man sehen, wer als Präsident und wer als Finanzchefs eingesetzt wird    Mehr hier   .

Der Spiegel: Parlament gegen Präsidentin in Brasilien: Aufstand der Scheinheiligen    Mehr hier   .
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Karneval, Fußball, Samba ..., das sind häufig die Begriffe, die mit Brasilien verbunden werden. Aber Brasilien ist mehr, Brasilien ist anders.

Vielfalt, Gegensätze, Gastfreundschaft

Rio de Janeiro, Buzios, Angra dos Reis, São Paulo, Belo Horizonte, Ouro Preto, Salvador de Bahia, Praia do Forte, Costa de Sauipe, Itaparica, Porto Seguro, Recife, Natal, Fortaleza, Beberibe, Cumbuco, Praia da Pipa, Porto de Galinhas, Amazonas, Manaus. Lencois Maranhenses, Fernando Noronha, Pantanal, Brasilia, Foz de Iguacu / Iguassu, Curitiba, Florianopolis sind nur ein paar der Reiseziele in Brasilien. Metropolen, Kolonialarchitektur, moderne Architektur, Regenwald, Savanne, Berge, Sumpfländer, endlose Sandstrände von Palmen gesäumt ... Brasilien bietet eine ungeheure Vielfalt.

Brasilien ist auch ein Land der Ggegnsäzue: Eine fast unendliche Natur und überquellende Metropolen und modernste Städte, High-Tech-Industrie und ein Urwald, der immer noch nicht ganz erforscht ist. Brasilien wird man nicht mit einem Besuch entdecken können, dafür ist es zu groß und vielfältig. Es ist ein Land wie ein Kontinent. Unzählige Mythen und Legenden ranken sich um das exotische Land. Der Karneval, die Sonne, die Musik sowie die einzigartige Gastfreundschaft, Herzlichkeit und Lebensfreude der Menschen ziehen jeden Besucher in ihren Bann. So vielfältig wie das Land, so zahlreich sind auch die Möglichkeiten, es zu entdecken.
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Presseschau
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Hauptstadt:
Brasilia
Fläche:
8.514.215 km²
Einwohnerzahl:
190.732.694
Bevölkerungsdichte:
21,8 Einwohner / km²
Währung:
Brasilianischer Real
Zeitzonen:
UTC-2, -,3, -4

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Ob ein entspannter Badeurlaub an den fast endlosen Dünenstränden in Fortaleza oder Natal, eine Amazonas-Kreuzfahrt oder ein Aufenthalt in den Dschungel-Lodges im Regenwald, ob Sie in die Metropole Rio eintauchen möchten oder ins Naturparadies des Pantanal reisen, ob Sie die Beschaulichkeit der mondänen Badeorte wie Búzios vorziehen oder aber das lebendige Salvador mit seiner einzigartigen Kolonialarchitektur - Brasilien bietet eine Natur- und Kulturvielfalt unfassbarer Ausdehnung.

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Brasilien - geografische und allgemeine Daten

Einige geografische Daten: Brasilien ist das größte Land in Lateinamerika. Es umfasst beinahe die Hälfte (47,3%) Südamerikas. Mit einer Landfläche von ca. 8,5 Millionen km² (ungefähr so groß wie ganz Europa)ist es fünftgrößte Land der Welt nach Kanada, Russische Föderation, China und Nordamerika. Mit Ausnahme einer kleinen Anzahl von Inseln besteht Brasilien aus einer einzigen Landmasse. Der Äquator durchzieht den Norden, der südliche Wendekreis (der Wendekreis des Steinbocks) den Süden, in der Nähe von São Paulo.

Die Ost-West-Ausdehnung ist mit ca. 4320 km fast genauso groß wie Nord-Süd-Ausdehnung (4390 km). Im Norden grenzt es an Französisch Guyana, Surinam, Guiana, Venezuela und Kolumbien, im Süden an Uruguay, Argentinien und Paraguay, im Westen an Bolivien und Peru. Ekuador und Chile sind die einzigen Länder in Südamerika, die nicht an Brasilien grenzen. Im Osten wird Brasilen vom Atlantik begrenzt, die Küstenlinie erstreckt sich über 7.367 km.

Portugiesisch (brasilianisch) ist die Landessprache. Das in Brasilien gesprochene Portugiesisch unterscheidet sich leicht von der in Portugal gesprochenen Sprache. Die Nachkommen deutscher und italienischer Einwanderer sprechen noch diese Sprachen, ganz besonders im Süden Brasiliens.

Die Hauptstadt ist Brasilia, die Wirtschaftsmetropole ist São Paulo und Rio de Janeiro wird die Kulturmetropole genannt.

Klima
Es herrscht überwiegend tropisches Klima mit großen regionalen unterschieden. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen im Norden um 28° C und um 22°C im Süden.

Reisezeit
Brasilien-Reisen können Sie zu jeder Jahreszeit unternehmen. Von Oktober bis April herrschen in Rio und Salvador sowie im Süden tropische Temperaturen um die 30 Grad vor. Die Strände von Rio und weiter südlich eignen sich in den Monaten Juli bis September weniger zum Baden. Für einen Badeaufenthalt wählen Sie in unseren Sommermonaten am besten die nördlichen Strände zwischen Salvador da Bahia und Fortaleza.

Reisen in das Amazonas-Gebiet und ins Pantanal sind in den Monaten Mai bis Oktober besonders schön - das Klima ist relativ trocken und angenehm. Eine Garantie für regenfreie Tage gibt es zu keiner Jahreszeit. Ihr Reisegepäck sollte immer einen leichten Regenschutz sowie leichte Leinenkleidung beinhalten. Für normales Trekking (wie z.B. im Dschungel) genügen knöchelhohe Joggingschuhe. Im brasilianischen Winterhalbjahr (April - September) benötigen Sie im Süden wärmere "herbstliche" Bekleidung.

Visa und Reisepässe
Touristen und Besucher benötigen einen bei der Einreise noch 6 Monate gültigen Reisepass.

Stromspannung
Die Stromspannung kann von Staat zu Staat unterschiedlich sein. Bitte informieren Sie sich über die Stromspannung, bevor Sie ein elektrisches Gerät anschließen.

Trinkgelder
Die meisten Gaststätten und Bars berechnen für den Service 10 %. Davon unabhängig können Sie zusätzlich noch ein Trinkgeld geben. Falls keine Serviceberechnung erfolgen sollte, gilt als allgemeine Regel ein Trinkgeld von 10 bis 15%.

Währung
Die brasilianische Währung ist der Real (R$). Dollars und Reisechecks können im Hotel, auf Banken oder in Reisebüros gewechselt bzw. eingetauscht werden. Die meisten Geschäfte nehmen Zahlungen per Kreditkarte an.

Zeitunterschiede
Brasilien hat 4 Zeitzonen. Die öffentliche Uhrzeit richtet sich nach Brasilia ( - 3 Stunden GMT oder - 4 Stunden MEZ. Im Sommer der Südhalbkugel werden die Uhren in den meisten Staaten eine Stunde vorgestellt.Uhren in den meisten Staaten eine Stunde vorgestellt.


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Brasilien - Orte und Reiseziele

Hier einige Reiseziele in Brasilien, die Aufzählung ist unvollständig, Brasilien bietet noch viel mehr.

Der Süden und Südwesten

Eines der bekanntesten Reiseziele in Brasilien ist Rio de Janeiro. Wer hat noch nie vom Karneval in Rio gehört? Oder vom Zuckerhut und der Christus-Statue? Von den Stränden Copacabana und Ipanema? Aber Rio de Janeiro bietet mehr. Da ist zum Beispiel der Nationalpark Tijuca, das größte Naturreservat innerhalb einer Stadt oder Theater, Musik, Ausstellungen, Museen und historische Gebäude. Bis 1960 war Rio de Janeiro auch der Sitz der brasilianischen Regierung. Rio de Janeiro kann ganzjährig besucht werden.

Nördlich von Rio de Janeiro liegt Búzios, ursprünglich ein Fischerdorf und heute ein bekannter und berühmter Bade- und Ferienort. Das Klima ist halbtrocken. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 21°C - mit einem Jahresmaximum von 28°C und einem Minimum von 18°C

Südlich von Rio de Janeiro an der "Grünen Küste" liegt Angra dos Reis mit 365 Inseln und zweitausend Stränden voller Natur, Legenden und mit viel Leben. Die bedeutendste Insel ist die Ilha Grande. Auf der Ilha Grande gibt es viele Strände, versteckte Buchten, Flüsse, Seen, Wasserfälle, Berge, der Regenwald geht oft bis nahe an das Meer und überall gibt es paradiesische Eckchen. Viele der Strände sind nur über Pfad oder mit einem Boot erreichbar. In Angra dos Reis ist das Wetter heiß und feucht, eine Trockenzeit gibt es nicht. Die Jahres-Durchschnittstemperatur liegt um die 24°C. Die maximale Temperatur liegt zwischen 27ºC und 30ºC, und die minimale Temperatur zwischen 18ºC und 21ºC

Parati, gegründet im 16. Jahrhundert und seit 1958 unter Denkmalschutz gestellt, behielt bis heute den harmonischen Charme des brasilianischen Kolonialstils. Alle Strassen haben auch heute nach das alte Kopfsteinpflaster Parati war in der Kolonialzeit ein wichtiges Geschäftszentrum. Im 18. Jahrhundert wurde der Hafen benutzt um das von Minas Gerais gebrachte Gold zu verschiffen, später diente der Hafen zum Kaffee-Export. Die Stadt liegt in einer Bucht, umgeben vom blauen Meer mit sauberem Wasser und vielen Stränden.

São Paulo ist die größte Stadt Brasiliens und sein Wirtschaftszentrum. São Paulo bietet auch viele Restaurants, ein reges Nachtleben und gute Einkaufsmöglichkeiten. Das Klima ist meistens mild, mit einer maximalen Temperatur von 24ºC tagsüber und 18/19ºC nachts. In der Regezeit von November bis März ist es heiß. Durch die ergiebigen Regenfälle kommt es oft zu Überschwemmungen. Im Winter (Juni und Juli) kann es kalt werden, die Temperatur beträgt dann 6ºC.

Das Zentrum

Foz do Iguaçú befindet sich im Westen des Staates Paraná, an der Grenze zu Argentinien und Paraguay. Zusammen mit den Städten Ciudad del Este (Paraguay) und Puerto Iguazú (Argentinien) bildet diese Gegend eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas. Das Wort "Iguaçú" bedeutet "großes Wasser" in der Indianersprache tupi-guarani. Die Wasserfälle sind eines der größten Naturschauspiele auf unserer Erde. Der Iguaçú-Nationalpark wird zum UNESCO Welterbe gezählt. Es herrscht subtropisches Klima, mit Regenfällen das ganze Jahr über. Die Temperatur im Sommer liegt zwischen 22ºC und 35ºC, im Winter schwankt sie zwischen 5ºC und 22º C.

Brasília, die Hauptstadt Brasiliens, wurde erst im 20. Jahrhundert geplant und erbaut und ist seit 1987 Teil des UNESCO Welterbes. Aus der Vogelperspektive gesehen, erinnert die Auslegung der Stadt an ein Flugzeug. Es gibt zwei Jahreszeiten, eine ist kalt und trocken, die andere ist feucht und heiß. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 20,5°C. Der Oktober ist mit 29°C der heißeste Monat, der Juli mit einer minimalen Temperatur von 13° der kälteste Monat. Für einen Besuch Brasilias eignen sich vor allem die Monate April bis Juni, wenn die Trockenzeit noch nicht begonnen. August und September sind die trockensten Monate im Jahr. Die Regenzeit beginnt im Oktober.

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Der Pantanal ist ein Naturparadies im Herzen Brasiliens. Es ist die größte Landfläche, die regelmäßig überschwemmt wird und bildet eines der reichsten und vielfältigsten Ökosysteme der Welt ist. Die unglaubliche Vielfalt der Tiere macht aus dem Pantanal eines der besten Plätze Brasiliens, um Flora und Fauna zu bewundern. Die Gesamtoberfläche beträgt 230.000 qkm in den Bundesstaaten Mato Grosso und Mato Grosso do Sul. Im Norden liegen die Paracis-Berge, Azul und Roncador. Im Osten liegt die Maracaju-Bergkette. Im Süden liegt die Bodoquena-Bergkette, und im Westen liegen die paraguayischen und bolivianischen Moore. Der Hauptzugang zum Park liegt in Poconé, 102 Km von der Hauptstadt Mato Grossos Cuiabá entfernt. Die beste Besuchszeit ist in der Trockenzeit von Mai bis September, wenn es nicht so viel regnet. Von März bis April, wenn der Wasserspiegel herabsinkt, kann man die Fauna besser beobachten. In der Regenszeit von Oktober bis Februar ist es sehr heiß (Durchschnittstemperatur 32°C) und es gibt sehr viele Mücken.

Belo Horizonte, die Hauptstadt Minas Gerais, ist eine moderne Metropole mit über 2,5 Mio. Einwohner und 4 Mio. Einwohnern im Großraum Belo Horizonte. In Belo Horizonte ist das Klima das ganze Jahr hindurch angenehm. Die Temperatur schwankt um die 16º bis 31º, wobei die Durchschnittstemperatur um die 21º liegt. Der Winter ist trocken und der Sommer ist regnerisch.

Ouro Preto liegt im historischen Zentrum des Bundesstaates Minas Gerais. Die Stadt gehört zum UNESCO Welterbe. Im 18. Jahrhundert wurde in den Bergen Gold gefunden und Ouro Preto (Schwarzes Gold) wurde ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die im Stil des brasilianischen Barock erbauten Villen, Kirchen und Paläste sind reich mit Gold verziert. Viele dienen heute als Museum. Die Temperaturen liegen in Ouro Preto zwischen 6ºC und 28ºC. Im Juni/Juli - Winterzeit - kann die Temperatur bis auf 2ºC sinken.

Auch die Stadt Mariana liegt in dieser Goldkreis genannten Region. Mariana war die erste Hauptstadt und Sitz des Bischofs des Bundesstaates Minas Gerais. Einen großen Teil der historischen Gebäude in Minas Gerais sind dort zu finden. Das Klima ist tropisch mit trockenem Winter und mildem Sommer. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt um die 18° C.

Auch die Stadt Tiradentes ist eine der historischen Städte dieser Region. Die im Stil des brasilianischen Barocks erbauten sind auch heute noch zu sehen. Das Klima ist tropisch, mit angenehmen Tagen und kalten Nächten. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 17° C.

Der Nordosten

Salvador, Hauptstadt des Bundesstaates Bahia, ist ein weiteres bekanntes Reiseziel. Ein Gang durch die Strassen im historischen Teil Salvadors ist eine Reise durch die Zeit, zurück zum Anfang der brasilianischen Geschichte. Salvador war die erste Stadt in Brasilien und bis 1763 die Hauptstadt der portugiesischen Könige in Amerika sowie der wichtigste Hafen. Salvador ist eine sonnige Stadt, mit heißem und feuchtem tropischem Wetter, mit einer Durchschnittstemperatur von 25º C (76º F).

Die Costa do Sauípe, circa 120 km nördlich von Salvador ist eines der am besten erschlossenen touristischen Regionen Brasiliens mit Hotels und Ferienressorts. Das Klima ist heiß und feucht, mit einer Durchschnittstemperatur um die 25ºC.

Ilhéus, wichtigste Stadt an der Küste Costa do Cacau, liegt circa 450 km südlich von Salvador im Bundesstaat Bahia. Weißer Sand umgeben von großen Kokospalmenpflanzungen und blaugrünen Meer. Entlang des mittleren Küstenbereiches befinden die zahlreiche Fluss- und Meeresinseln, die dem Ort seinen Namen verliehen haben. Die Bucht eignet sich vor allem für Wassersportarten. Den wirtschaftlichen Höhepunkt hatte Ilheus in den Hochzeiten des Kakao-Exportes. Der Überfluss jener Jahre ist heute noch in der Architektur der Stadt sichtbar. Nach Salvador und Porto Seguro ist Ilheus das dritte wichtige Zentrum in Bahia. Es herrscht ein warmes und feuchtes Tropenklima. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt circa 24°C mit Höchstwerten von 29°C und Tiefsttemperaturen von 19°C.
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Porto Seguro ist heute eines der wichtigsten Touristenzentren Brasiliens. Bei Porto Seguro landete im Jahre 1500 Pedro Alvares Cabral und nahm es für Portugal in Besitz. Die Stadt besitzt historische Bauten und schöne Strände, an denen bis in die Nacht Musik gehört und gefeiert werden kann. Das Klima ist heiß, tropisch-feucht mit einer Durchschnittlichen Temperatur von 24,4ºC, bei Tiefsttemperaturen von 20,9ºC und Höchsttemperaturen von 30,6ºC. Am meisten regnet es von März bis Mai.

Fortaleza in Ceara ist eine moderne Stadt mit einem historischen Kern, die vor allem als Ferien- und Badeort bekannt und berühmt ist. Die Strände Iracema, Meireles und Futuro sind einige der meistbesuchten. Ein Spaziergang an der Avenida Beira Mar vom Anfang in Mucuripe bis zur Ponta dos Ingleses im Iracema-Strand ist ebenso beliebt wie die Bootsfahrten an der Küste entlang. Das Klima ist tropisch heiß und trocken, bei einer Durchschnittstemperatur von circa 27ºC. Die relative Feuchtigkeit der Luft in Fortaleza liegt bei 77%, bei einem jährlichen durchschnittlichen Niederschlag von 1.378,3 mm.

Cumbuco besteht aus einem weiten Sandstreifen und Kokospalmen und liegt etwa 35 km von Fortaleza entfernt in der Gemeinde Caucaia. Der Ort mit seinen Dünen aus weißem Sand und an der Küste gelegenen Seen ist aufgrund ihrer Nähe zu Fortaleza und dem großen Angebot an Freizeitmöglichkeiten zu einem bedeutenden touristischen Ort im Bundesland Ceará geworden. Cumbuco ist auch bei Kite-Surfern sehr beliebt. Die Jahresdurchschnittstemperaturen belaufen sich um die 27°C mit Höchstwerten von 30°C und Mindesttemperaturen von 23°C.

Der 310 km von Fortaleza entfernt liegt der Ort Jericoacoara. Er verfügt über einige der schönsten Strände des Landes und ist von Dünen, Felsküsten, Kokospalmen und unglaublich blauem Wasser umgeben. Die natürlichen Schönheiten dieser Region führten zur Einrichtung des Nationalparks Ubajara und Jericoacoara. der eine große Fläche um die Siedlung umfasst und so dessen Ursprünglichkeit bewahren hilft. Das Klima ist fecht-warm. Vom Sommer bis zum Herbst kommt es zu Regenfällen. Die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 22°C und 35°C. Die Trockenperiode dauert etwa fünf bis sechs Monate an.

Recife, die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco, ist eine moderne Stadt und wichtiges touristisches Zentrum.

Olinda ist die historische Nachbarstadt von Recife. Nach ihrer Gründung 1535 wuchs die Stadt und wurde reich. Nach Zerstörung im Jahr 1630 wurde es ab 1654 wieder aufgebaut. Aus dieser Zeit blieb der Stadtplan und viele Gebäude bis heute erhalten und machen Olinda zum kulturellen Erbe der Menschheit. Das Klima ist heiß und feucht mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 27° C

60 km von Recife entfernt liegt Porto de Galinhas, eines der meistbesuchten Reiseziele Brasiliens. Die Strände um Porto de Galinhas haben klares und ruhiges Wasser, umgeben von Kokospalmen und mit feinem, hellen Sand. In den natürlichen Becken an den Stränden können verschiedene Arten bunter Fische beobachten werden. Auch die Freunde von Sportarten wie Surfen, Windsurfen und Tauchen kommen an diesem Ort auf ihre Kosten. Um Porto de Galinhas herrscht fast das ganze Jahr über warmes Klima mit Durchschnittstemperaturen zwischen 24°C und 32°

In Natal kann man an über 300 Tagen im Jahr bei einer Durchschnittstemperatur von 26ºC die Sonne an vielen schönen Stränden genießen. Weiße Dünen mit Palmenhainen, klares und warmes Wasser machen Natal zu einem beliebten Reiseziel. Das Klima in Natal ist tropisch heiss und mittelfeucht. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 26ºC - Höchsttemperatur bei 32ºC und Mindesttemperatur bei 22ºC.

São Luís in Maranhão bietet neben herrlichen Strände und einem lebhaften Karneval auch das größte architektonische Ensemble mit portugiesischer Kolonialarchitektur in Brasilien: 1997 wurde São Luís auf die Liste des UNESC Welterbes gesetzt. Es ist das ganze Jahr hindurch heiss, Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 26°C und 28°C
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In der Nähe von São Luis liegt einer der schönsten und interessantesten Gegenden der brasilianischen Küste: ein Dünenmeer, die Lençois Maranhenes, ein Dünenmeer mit einer Ausdehnung von 70 mal 50 km. Die ganze Gegend ist Teil des Lençóis Maranhenses-Nationalpark, der 1981 zum Schutz dieses eigenartigen, 155 Tausend Hektar großen Ökosystems gegründet wurde. Der Besuch beginnt im kleinen Dorf Barreirinhas, wo die Boote ablegen und den Preguiças-Fluss hinauf fahren. Die beste Jahreszeit um die Gegend zu besuchen ist die Regenszeit, von Dezember bis Juli, wo die Seen voller sind und es nicht so heiss ist. Das Klima ist heiss und trocken, mit Temperaturen die um die 26ºC liegen.

Der Norden

Mitten im Urwald der Amazonasregion liegt Manaus mit crirca 1,5 Millionen Einwohner. Die Stadt wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit dem Bau der Festung Sao Jose da Barra am linken Ufer des Rio Negro gegründet. Viele Jahre lebte die Stadt völlig isoliert. Als jedoch im 19. Jahrhundert der Gummihandel anwuchs, dessen Grundstoff Latex aus den Gummibäumen des Amazonas-Urwaldes gewonnen wurde, erlebte Manaus seine Blütezeit Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Luxusbauten im europäischen Stil errichtet, im Teatro Amazonas traten viele europäische Künstler auf. Als der Kautschuk wieder an Bedeutung verlor, wurde es wieder ruhiger um Manaus. Klima: Sehr viel Regen von Dezember bis Mai, der den Wasserstand des Amazonas stark ansteigen lässt. In der Trockenzeit erscheinen die Flussstrände des Rio Negro.

São Gabriel da Cachoeira liegt am Ufer des Rio Negro, 850 Km Luftlinie von Manaus entfernt, im Grenzgebiet zu Kolumbien und Venezuela und ist der wichtigste Ausgangspunkt um auf den Pico da Neblina zu gelangen, der mit seinen 3.014 Meter Höhe die höchste Berg Brasiliens ist. São Gabriel da Cachoeira ist nur mit dem Boot oder mit dem Flugzeug zu erreichen. Die Stadt ist vom Amazonas-Urwald umgeben und bietet die Stromschnellen des Rio Negro, Wasserfälle und Flussstrände mit weißem Sand. Die Mehrheit der Bewohner sind Indianer und deren Nachkommen. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt über 25ºC. Die Luftfeuchtigkeit ist immer hoch und selbst im kältesten Monat sinkt die Temperatur nicht unter 20°C.

Inseln im Atlantik -Fernando de Noronha

Vor der Küste im Atlantik liegt das Archipel Fernando de Noronha, seit 2002 auf der Liste des UNESCO Welterbes. mit seiner faszinierenden Flora und Fauna und seinen unberührten Stränden. Fernando de Noronha besteht aus 21 Inseln dessen Gesamtfläche 26 km² beträgt. Die Hauptinsel Fernando de Noronha ist die größte von ihnen und die einzige, die bewohnt ist. Einen Teil der Insel, ungefähr 8 km², gehören zum Nationalen Marinepark Fernando de Noronha, der eine Gesamtfläche von 112,7 km² und einen Umfang von 60 km hat. Es leben dort circa 2100 Menschen und es wird ein verantwortungsbewusster Tourismus betrieben, der die Natur von Fernando de Noronha schützt. Flora: Die Vegetation von Fernando de Noronha besteht hauptsächlich aus Pflanzen, die für den Norden typisch sind und die während der Trockenzeit ihre Blätter verlieren. In hochgelegenen Gebieten sind Bäume zu finden; auf der Ebene, Sträucher. Zwischen März und Juli, in der Regenzeit, zeigt sich die Pflanzenwelt in ihrer ganzen Pracht und Fülle, jedoch sind immer Regenperioden zu erwarten. Fauna: Fernando de Noronha hat viele natürliche Wasserbecken, die den direkten Kontakt mit der vielfältigen und exotischen Wasserwelt erlauben. Die Gewässer um die Insel sind voller Fische, Schwämme, Algen, Weichtieren und Korallenriffe. An der Baia dos Golfinhos (Delfin-Bucht), können die Delphine in ihrem Habitat beobachtet werden, am besten bei Sonnenaufgang, wenn große Gruppen dieser Tiere in die Bucht schwimmen, die ruhige, schützende Gewässer bietet. Meerschildkröten können ab November gesichtet werden. Das Klima ist tropisch und heiß das ganze Jahr hindurch. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 28º C. Zwei Jahreszeiten sind hier gut voneinander zu unterscheiden: Trockenzeit (September bis März) und Regenzeit (April bis August). Kurze Regenschauer werden vom Sonnenschein unterbrochen.

Wird fortgesetzt.

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Veranstalter für Reisen nach Brasilien

Alle großen Reiseveranstalter und viele kleine Spezialveranstalter wie z.B. DERTOUR, Meier's Weltreisen, TUI, Neckermann Reisen, Wikinger Reisen, Karawane, Gebeco, Chamäleon Reisen und andere. Fragen Sie in Ihrem Reisebüro.

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Anreise

Viele Fluggesellschaften bieten Flugverbindungen von Europa nach Brasilien: TAM Brazilian Airlines, CONDOR, Lufthansa, TAP Potugal, Air France, British Airways und andere. Direkt angeflogen von Europa werden vor allem São Paulo und Rio de Janeiro aber auch Salvador, Belo Horizonte, Recife, Fortaleza, Viracopos, Porto Alegre.
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News, Tipps und anderes

Lonely Planet:   Loneley Planet, der australische Reisebuch-Verlag, nach eigenen Angaben der größte weltweit, setzt Brasilien auf Platz 1 der Liste der "Top 10 Countries" 2014. Es folgen die Antarktis, Schottland, Schweden, Malawi, Mexico, die Seychellen, Belgien, Mazedonien und Malaysia.
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São Luis:   Das historische Zenrum von São Luis soll mit 133 Millionen Real renoviert werden.
São Luis, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Maranhão, ist ein besonders gutes Beispiel für die portugiesische Kolonialarchitektur in Brasilien. Das historische Zentrum mit mehr als 3500 Gebäuden zählt seit 1997 zu den UNESCO-Welterbestätten. Berühmt sind die die mit portugiesischen Azulejos (Kacheln) verzierten Fassenden der Häuser. Jetzt soll vor allem das historische Zentrum mit 133 Millionen Real (ca. 42 Millionen Euro) renoviert werden.
São Luis, die auf der Halbinsel Ilha de São Luis zwischen der Baia de São Marcos und der Baia de São José liegt, wurde 1612 von Franzosen gegründet. Seit 1621 ist sie die Hauptstadt Maranhãos. Heute leben ca. 1,015 Millionen Menschen in der Stadt.
Nicht nur São Luis selbst bietet viel Interessantes. Auf der anderen Seite der Baia de São Marcos liegt Alcântara. Heute ein kleines Dorf war Alcântara lange Zeit eine der reichsten Städte Maranhãos. Vor allem Zucker und Baumwolle sowie Nahrungsmittel für São Luis wurde hier auf großen Fazendas mit Sklaven produziert. Mit dem Verfall der Baumwoll- und Zuckerpreise nach 1865 und den Verbot der Sklaverei in Brasilien 1888 verlor Alcântara seinen Reichtum und seine Bedeutung. Von dieser Zeit zeugen noch viele historische Baudenkmäler teilweise beschädigt und zerstört, die seit 1948 unter Denkmalschutz stehen.
São Luis ist auch der Ausgangspunkt für einen Besuch der Lençois Maranhenses. Hierbei handelt es sich um ein ausgedehntes Dünengebiet von ca. 70 mal 50 km und Brasiliens einzige Wüste. Ein Gebiet von ca. 1.550 km² wurde 1981 zum Nationalpark erklärt. Start für einen Besuch dieses einzigartigen Ökosystems ist der Ort Barreirinhas am Rio Preguiças ca. 250 Straßenkilometer von São Luis entfernt.
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Haiunfälle:   Lange waren Haiunfälle an den Stränden Recifes äußerst selten. In den letzten Jahren nahm die Zahl aber deutlich zu. Seit 1992 gab es 59 Unfälle, 24 davon verliefen tödlich. Zuletzt starb eine junge Touristin aus São Paulo im Juli 2013. Trotz Warnungen und Hinweisen war sie ins Wasser gegangen. Nur 20 Meter vom Strand kam es zu dem tödlichen Unfall.
Fabio Hazin von der staatlichen Kommission zum Monitoring von Haiunfällen (CEMIT), die seit ihrer Gründung 2004 die Ursachen erforscht und präventive Maßnahmen entwickelt, sind die Eingriffe der Menschen in die Natur einer der wesentlichen Faktoren der Zunahme von Zwischenfällen mit Haien. Es sind vor allen Bullen- und Tigerhaie, die an diesen Unfällen beteilgt waren. Diese leben gern in dem nahrungsreichen Brack- und Süßwasser. 1983 wurde südlich von Recife der Industriehafen Saupe eröffnet, für den ein Korallenriff gesprengt und zwei Flussdeltas mit ihren Mangrovenwäldern zugebaut wurde. Damit wurde ein natürlicher Lebensraum der Bullenhaie zerstört, die in das Flußdelta des Jaboatão direkt im Stadtgebiet Recifes ausweichen mussten. Dei Strände von Boa Viagem und Piedade, an denen es die meisten Zwischenfälle mit Haien gab, liegen in dessen Einzugsbereich. Es hat sich auch herausgestellt, dass es in Monaten mit viel Schiffsverkehr zu mehr Zwischenfällen kam. Der Müll der großen Schiffe wird ins Meer geworfen und lockt so die Tigerhaie an.
Im Dezember 2012 musste die CEMIT, die bis dahin u.a. mehr als 400 Haie gefangen und weit entfernt von den Stränden wieder ausgesetzt hatte, was zu einer Reduzierung der Zwischenfälle um 90% führte, wegen Geldmangels die Arbeit einstellen. Nach dem tödlichen Unfall im Juli 2013 wurde sie wieder aktiviert.
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Florianopolis:   National Geographic zählt Florianopolis zu den 20 besten Orten der Welt für Surfer. Dabei wurde nicht nur die Qualität der Wellen berücksichtigt sondern auch das weitere Angebot, das diese Orte den Besuchern und den Einheimischen bieten.   Mehr Informationen bei National Geographic (englisch).  
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Süddeutsche Zeitung: "Tiere werden einfach erschossen" - Die Zerstörung des Naturreservats Marapendi zugunsten eines Golfplatzes mit Meerblick entfacht die Wut der Bürger von Rio. Das Vorgehen wird zum Symbol für alles, was schiefläuft vor den Olympischen Spielen 2016.  

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Aktuelle Reiseinformationen und Reisetipps finden Sie hier:

Sympathiemagazin Brasilien   Sympathiemagazin Brasilien  
Brasilianische Tourismus Website  
Länderhinweise des Auswärtigen Amtes  
Brasilien bei Wikipedia  
Brasilianische Botschaft  
Visit Brasil / Brasiltour auf YouTube  
Video "Sons do Brasil" von Visit Brasil / Brasiltour auf YouTube  
Video "Brazil in 7 minutes" von Visit Brasil / Brasiltour auf YouTube  

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Bücher:

SympathieMagazin "Brasilien verstehen" - Redaktion: Karl-Ludolph Hübener, Sandra Weiss.
Die Vielfalt Brasiliens beleuchten Autoren aus Brasilien und aus Deutschland in dem "Sympathie Magazin: Brasilien verstehen", das vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. herausgegeben wird.

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Bildernachweis: traveling2day.de und fotolia.com (©_Celso_Pupo, ©_nathalie_diaz, © benjamin cabassot )

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